Cusco (1.6. - 4.6.)

Mitten in der Nacht (4 Uhr) erreichten wir Cusco 1.5h zu früher als erwartet, da der Busfahrer ziemlich Gas gegeben hatte. Wir hofften schon auf bequeme Sofas im Hostel, aber zum Glück war unser Zimmer schon ready. Nach 5h Schlaf wurde das hübsche Städtchen erkundet (Kirchen, Inkamauern und sonstige Sehenswürdigkeiten).

 

 

Am Abend testeten wir das Nachtleben ausgiebig, sodass wir den nächsten Tag vorwiegend im Bett verbrachten Lächelnd. Am Montag unternahmen wir eine kleinere Wanderung zu den vier umliegenden Inkaruinen (Tambomachay, Pucapucara, Q'enqo & Sacsayhuamàn) und besuchten anschliessend noch das Inkamuseum in Cusco.

 

Bild: Sacsayhuamàn

Hungrig von der Wanderung trauten wir uns an ein weiteres Stück peruanische Kultur: Das Cuy (Meerschweinchen). Leider wurde es auch mit geschlossenen Augen nicht schmackhafter..

Da wir uns an den Ruinen noch nicht satt gesehen hatten ( :-P ), besuchten wir am Tag darauf gleich nochmals eine Stätte in einem etwas entfernteren Dorf (Pisac). Auf dem Weg dorthin lernten wir drei aufgestellte Amerikaner kennen, mit denen wir einen sehr lustigen Tag verbrachten.

 

Als wir dann am Abend auf dem Weg zurück in unser Hostel waren traf Vivi zufälligerweise einen Kollegen aus Wil. Wir konnten es kaum glauben, was für ein Zufall!!!  Wir verabredeten uns für etwas später am Abend und schlürften uns gemeinsam durch die Karte des ansässigen Piscomuseums. 

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