Quito (15.6. - 18.6.)

Ein wenig verspätet hielt der Bus, der vorwiegend einheimische Reisende mitführte, die zum Teil ¡¡tatsächlich!! von Chile bis nach Venezuela reisten (mindestens 4 Tage), mitten auf der Strasse in Quito an und entliess uns in die Hauptsstadt von Ecuador (Yes, einen Stempel mehr im Reisepass!! :-) ). Sehr übermüdet von der Reise legten wir uns schon am Nachmittag schlafen und standen nur kurz auf, um ein kleines Abendessen zu uns zu nehmen. In den nächsten Tag starteten wir jedoch wieder fit und munter und machten uns auf den Weg die Altstadt Quitos mit seinen zahlreichen Kirchen und Kathedralen zu bestaunen. In der Basilica Voto National konnten wir sogar den Turm besteigen und hatten eine wahnsinns Aussicht auf die Altstadt, den neuen Stadtteil und das Wahrzeichen von Quito, die Virgen del Panecillo.

Hungrig stürzten wir uns anschliessend in den Supermarkt. Die riesige Auswahl an unbekannten Früchten brachte uns so ins Staunen, dass die Verkäuferin uns freundlicherweise weiterhalf und uns alle Früchte zum Probieren gab. Nach den Fruchtznacht legten wir uns mit Fruchtbauch schlafen (mit fruchtigen Träumen). Die Mission am nächsten Tag: Trip nach Galapagos buchen (lastlastminute, da wir schon am nächsten Tag los wollten). Es kostete uns eine halbe Ewigkeit und ein halbes Vermögen, aber die Dame im Reisebüro stellte uns den perfekten Trip zusammen. In der verbleibenden Zeit vom Tag konnten wir nur noch die aufgegebene Wäsche abholen und etwas essen, da wir früh ins Bett mussten, um am nächsten Tag in aller Herrgottsfrühe an den Flughafen zu fahren. 

 

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